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Chronik der Landjugend Mariapfarr-Weißpriach

 

Im Dezember 1949 wurden drei junge Burschen aus der Gemeinde Weißpriach, Moser Simon (vgl. Krapfl), Moser Paul (vlg. Augustin) und Seitlinger Raimund (vlg. Rader) vom damaligen Obmann der Bezirksbauernkammer Tamsweg Johann Brunnauer und vom Oberlehrer Johann Ehrenreich (vgl. Lenzl) eingeladen, an einem Informationskurs über die Landjugend teilzunehmen.

Dieser Informationskurs fand im Schloß Tantalier in Radstadt statt. Die drei Burschen hörten Vortäge von mehreren Referenten über den Aufbau und die Organisation der bereits bestehenden Salzburger Landjugendgruppen. Dieser Kurs gab dann den Anstoß zur Gründung der Landjugend Weißpriach.

Fünfzehn junge Burschen und Mädchen taten sich daraufhin zusammen und eine weitere Landjugendgruppe entstand im Lungau. Die Gründungsversammlung fand in der Volksschule Weißpriach statt.

Raimund Seitlinger (vgl. Rader) erklärte sich bereit, den Gruppenleiter zu übernehmen. Vorerst gab es noch keine Gruppenleiterin (erst seit 1960) und keinen Vorstand. So musste Herr Seitlinger auch die Kassier- und Schriftführertätigkeiten übernehmen. Mindestens einmal im Monat traf man sich beim Krapflbauer in der Stube, wo Termine vereinbart und Allfälliges besprochen wurde.

 

 

Gründungsmitglieder der Landjugend Mariapfarr-Weißpriach

  • Paul Moser (vgl. Augustin)
  • Simon Moser (vgl. Krapfl)
  • Raimund Seitlinger (vgl. Rader)
  • Marianne Moser (vgl. Krapfl)
  • Anton Gahr (vgl. Dorfer)
  • Aloisia Mandl (vgl. Auen)
  • Elisabeth Hönegger (vgl. Holzer)
  • Elfriede Bogensperger (vgl. Schwarzenbichler)
  • Rosa Mandl (vgl. Nagei)
  • Christine Pichler (vgl. Gore)
  • Aloisia Bogensperger (vgl. Hansei)
  • Anneliese Mohr (vgl. Mohr)
  • Andreas Gahr (vgl. Dorfer)
  • Matthias Moser (vgl. Krapfl)
  • Adolf Gahr (vgl. Moser)